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Meine Geschichte

Spät in der Nacht fuhr ich aus dem Schlaf hoch und ließ die schaurige Erkenntnis langsam in mein Hirn sickern: Ich musste hier weg! Mir war klar ich hatte etwas furchtbares geträumt, doch was genau es war vermochte ich nicht zu sagen. In meinem Kopf dröhnte es. Alles drehte sich und mir wurde schlecht. Doch so unglaublich es auch klingen mag, eine Stimme in meinem Unterbewusstsein drängte mich sofort aufzuspringen und diesem Internat, das ich mein Leben lang mein Zuhause genannt hatte, den Rücken zu kehren, fort, weit fort zu laufen und sich nie mehr umzublicken. mir ist ebenfalls bewusst, dass jeder andere sich einfach wieder in sein Bett gekuschelt und weiter geschlafen hätte, doch diese Stimme drängte ohne auch nur ein Wort zu verlieren immer eindringlicher und so stand ich schweißgebadet auf, packte gehetzt meine wichtigsten Habseligkeiten zusammen und versuchte mein Herzschlag unter Kontrolle zu bringen, aber es wollte mir einfach nicht gelingen. Ich hatte das Gefühl es würde mir gleich meine Brust sprengen. Angstschweiß stand mir auf der Stirn und heiße Tränen rannen mir über die Wangen. Rasch machte ich die Zimmertür auf und schlich aus dem Raum ohne auch nur einen klaren Gedanken fassen zu können warum ich dies überhaupt tat.

13.8.10 15:42

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